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Cross-Device weltweit: Alles was du wissen musst

 

Mobile ist heute nur ein Bereich des auf die persönlichen Präferenzen eines Users maßgeschneiderten Cross-Device-Shopping-Erlebnisses. Käufer erwarten heute Interaktion, die auf sie und ihre Wünsche maßgeschneidert ist und nicht nur auf das Gerät, dass sie zufällig gerade nutzen – und zwar unabhängig von Branche und internationalem Standort.

Wie lässt sich also eine solche Käufer-zentrierte Perspektive nutzen, um Marketingstrategien individueller und damit wirksamer zu gestalten? Der erste Schritt dabei ist es, die regionalen Unterschiede bei Cross-Device zu verstehen.

Kennt ihr euren Markt wirklich?

Unser State of Cross-Device Commerce Report zeigt: Großbritannien hat Japan überholt und ist jetzt der Markt mit dem größten Anteil mobiler Transaktionen. In einer Reihe weiterer Länder haben Sales über Mobile und Desktops ungefähr den gleichen Marktanteil. In Australien, Südkorea und Taiwan werden bereits 40 % aller Transaktionen im Retail-Bereich mobil durchgeführt – das veranschaulicht recht gut, wie sehr sich der mobile Bereich vom ergänzenden zum primären Vertriebskanal gewandelt hat.

Es ist vermutlich wenig überraschend: Länder mit dem größten Anteil an Smartphone-Besitzern sind auch führend bei Cross-Device. Smartphone-Nutzung wächst sowohl in den Industrie- also auch in den Schwellenländern weiterhin; es ist also nur eine Frage der Zeit, bis alle anderen Märkte aufholen.

Es gibt jedoch einige interessante Unterschiede bei den mobilen Conversions: Japan holt sich beim Anteil der mobilen Conversions den Spitzenplatz zurück; Deutschland, bei mobilen Käufen auf Platz sieben, liegt bei den mobilen Conversions wiederum auf Platz drei. Ein Markt muss also nicht unbedingt den höchsten Anteil von mobilen Transaktionen aufweisen, um ein großes Potenzial für Cross-Device zu bieten.

Mit diesen beiden Schritten könnt ihr weltweit von Cross-Device profitieren:

  1. Ermöglicht die Kommunikation zwischen den Ländern: Eine globale Strategie verlangt zentralisierte Zielsetzungen. Doch eine international erfolgreiche Cross-Device-Strategie benötigt ein klares Verständnis der Unterschiede des Käuferverhaltens in den einzelnen Ländern. Daher ist ein offener Dialog zwischen den für das Marketing bzw. für das Shopping-Erlebnis zuständigen Abteilungen in den einzelnen Ländern unabdingbar notwendig.
  2. Vermeidet verallgemeinernde Annahmen: Es ist eine zentrale Regel für individuell Kunden-zentriert ausgerichtete Strategien, Stereotypen zu vermeiden und sich ein genaues Bild von den unterschiedlichen Customer Journeys zu machen. Das bedeutet auch, herkömmliche Methoden zur User-Ansprache hinter sich zu lassen: E-Commerce entwickelt sich stetig weiter und das sollte auch für euren Ansatz zur Zielgruppenansprache gelten.

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