Was ist der Unterschied zwischen CPC und CPM? | DE - Criteo.com
Kategorie auswählen:

Was ist der Unterschied zwischen CPC und CPM?

 

Online-Ads werden auf Basis nur weniger grundlegender Preismodelle verkauft. Am populärsten dabei sind CPM und CPC. Ihr wolltet immer schon mal wissen, was der Unterschied ist? Dann seid ihr hier genau richtig.

Zunächst die Definitionen:

Die Schaltung von Online-Ads wird nach zwei grundlegenden Einheiten abgerechnet:

  1. CPM = „Cost per Mille”, also Kosten pro 1000 Impressions
  2. CPC = „Cost per Click“, also Kosten pro Klick

Das ist ja schön und gut, aber wie wähle ich das richtige Kostenmodell aus?

CPM kommt hauptsächlich bei Kampagnen in Display-Netzwerken zum Einsatz; also die Kampagnenart, mit der sich am besten Brand-Bekanntheit aufbauen lässt. Eure Ads für Segelreisen werden hauptsächlich an Sites ausgeliefert, die sich auf die eine oder andere Art und Weise mit Seereisen befassen, zum Beispiel Segelurlaube, Reisen in die Tropen, Angelzubehör – die Liste ist, um im Bild zu bleiben, unüberschaubar wie ein Ozean.

CPC wird primär in Kampagnen für Search-Netzwerke verwendet, deren vorrangiges Ziel Sales und das Generieren von qualifizierten Leads sind. Wenn etwa jemand nach „Segelreisen Miami Bahamas” googelt, bekommt er in seinen Suchergebnissen eure Ad für Segelreisen von Miami auf die Bahamas angezeigt. Wenn nun dieser User auf eine der Ads klickt, bezahlt ihr für diesen Klick – in der Hoffnung, dass er die Reise auch wirklich kauft und sich die kleine Investition in den Klick massiv auszahlt.

Klingt beides gut, natürlich abhängig von den Zielen der Kampagne. Gibt es auch irgendwelche Nachteile?

Mit CPM lässt sich Aufmerksamkeit und Bekanntheit für eine Brand steigern; das bedeutet aber nicht, dass jemand eure Website wirklich besucht. Der Nachteil ist also, dass du immer den vollen Preis zahlst, völlig unabhängig von der eigentlichen Performance. Oft bezahlt man sogar für Impressions, die niemand wirklich zu Gesicht bekommt. Und das tut wirklich weh.

CPC ist die beste Methode, um Performance und damit Umsatz zu steigern oder eine Aktion in irgendeiner Form auszulösen (Verkauf von Reisepaketen, Download von Broschüren usw.). Jeder, der auf die entsprechende Ad klickt, ist wirklich an eurem Angebot interessiert. Das bedeutet zum einem volle Transparenz dazu, wer auf eure Ad klickt; zum anderen zahlt ihr wirklich nur für Performance. Ein Retargeting-Partner, der nach CPC abrechnet, muss die Kosten für Ads schlucken, auf die niemand klickt; das Risiko liegt also beim Retargeting-Anbieter und nicht beim Werbetreibenden.

Das klingt nach einem klaren Argument für CPC.

Beides, CPM und CPC, kann sinnvoll sein. Aber sehen wir mal der Tatsache ins Auge: Den meisten Werbetreibenden geht es vor allem um Conversions. Daher ist CPC für sie das Modell der Wahl. Ein erfahrener Technologie-Partner kann zudem die Metriken eurer Kampagnen so anpassen, dass die Performance optimiert wird. So wird die richtige Botschaft an die richtige Zielgruppe ausgeliefert, und zwar zur richtigen Zeit.

Wir verwenden Cookies, um Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern. Sie akzeptieren, indem Sie auf unserer Webseite weitersurfen, dass wir Cookies einsetzen und verwenden. Für weitere Informationen über Cookies und um sich von diesem Service auszutragen, besuchen Sie bitte unsere Datenschutzrichtlinie.

Die Cookie-Einstellungen für diese Webseite sind auf „Cookies zulassen“ gesetzt, um Ihnen so das bestmögliche Web-Erlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website weiter nutzen, ohne Ihre Cookie-Einstellungen zu verändern, oder indem Sie auf „Akzeptieren“ klicken, stimmen Sie dem Setzen von Cookies zu.

Schließen