Sponsored Products: Euer Weg zu Kunden mit hoher Kaufabsicht

Sponsored Product Ads erreichen Shopper im Moment des Kaufs, steigern die Conversions und maximieren den ROI. So setzt ihr sie für eure Brand effektiv ein.

Moderne Shopper verfolgen keinen geradlinigen Weg zum Kauf. Sie springen zwischen Geräten und Kanälen hin und her, bewegen sich dabei zwischen Entdecken, Recherche und Kauf und erreichen so eine Vielzahl von Touchpoints. Mit der Zunahme digitaler Kanäle und Daten ist die Zahl der Möglichkeiten, Kunden anzusprechen, exponentiell gewachsen. Laut BCG, kam eine Google-Studie zu dem Schluss, dass die durchschnittliche Customer Journey im Jahr 2014 neun Interaktionen zwischen Kunde und Unternehmen umfasste. Heute verzeichnen Unternehmen zwischen 20 und 500 Kontaktpunkte.

All diese Interaktionen nachzuverfolgen, ist für Marketing und Sales aus einer ganzen Reihe von Gründen notwendig. Wenn es jedoch darum geht, den ROI und ROAS zu maximieren, müssen sich Advertiser auf jene Interaktionen konzentrieren, bei denen das Kaufinteresse am stärksten ist, nämlich genau im Moment des Kaufs. Hier kommen Sponsored Products ins Spiel. Diese Ads erscheinen auf den Websites und in den Apps der Retailer – also genau dort, wo Menschen suchen, recherchieren und kaufen. So stellt ihr sicher, dass eure Brand am wichtigsten Touchpoint sichtbar ist, um bessere Konversionsraten und einen höheren ROI zu erzielen.

Darum sind Sponsored Product Ads so effektiv

Für viele Advertiser sind traditionelle Search Ads auf Plattformen wie Google nach wie vor der heilige Gral für High-Intent-Traffic. Doch die Shopping-Gewohnheiten haben sich weiterentwickelt. Wenn jemand auf der Website oder in der App eines Retailers nach einem Produkt sucht, dann ist er bereits in Kauflaune und am Point of Purchase. Sponsored Product Ads verknüpfen diese Suchanfragen mit relevanten Produkten und rücken eure Brand in den Mittelpunkt. Darum funktionieren sie so gut:

Sie setzen auf die hohe Kaufabsicht.

Diese Ads erscheinen, wenn Menschen aktiv nach einem Produkt suchen. Da die Shopper bereits wissen, was sie wollen, ist die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs hoch.

Sie fügen sich nahtlos in das Shopping-Erlebnis ein.

Sponsored Product Ads erscheinen in den Suchergebnissen und Produktlisten und fügen sich nahtlos in den Browsing-Prozess ein. Es gibt keine Unterbrechungen, nur intelligente Platzierungen.

Sie steigern die Conversions.

Indem sie im Moment der Entscheidungsfindung die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, verwandeln diese Ads Interesse in Aktion – und das geht schnell.

Sie unterstützen eine Full-Funnel-Strategie.

Display- und Video Ads schaffen Aufmerksamkeit im Upper Funnel. Sponsored Product Ads übernehmen kurz vor der Ziellinie und treffen die Shopper, wenn sie bereit sind, auf „Kaufen“ zu klicken. So entsteht ein perfektes Team: Der eine Ansatz bereitet den Boden, der andere führt zum Geschäftsabschluss.

Wie schneiden Sponsored Product Ads im Vergleich zu Display Ads, Search Ads oder Social Media Ads ab? Jedes Format dient einem anderen Zweck, aber wenn es darum geht, Shopper im Moment des Kaufs anzusprechen, sind Sponsored Product Ads praktisch unschlagbar.

Display Ads eignen sich hervorragend, um die Markenbekanntheit zu steigern und eure Produkte im Gedächtnis der Käufer zu verankern. Diese visuell ansprechenden Ads erscheinen auf Websites und in Apps und beeinflussen die Kunden schon früh auf ihrer Customer Journey. Allerdings erreichen sie die Menschen nicht immer dann, wenn sie bereit sind, einen Kauf zu tätigen, und eignen sich daher besser für Ziele im Upper und Mid Funnel.

Search Ads auf Plattformen wie Google erfassen High-Intent-Traffic von Nutzern, die aktiv nach Produkten suchen. Sie können zwar effektiv zur Steigerung der Konversionsrate beitragen, sind aber immer noch ein oder zwei Schritte vom Point of Purchase entfernt.

Social Media Ads erzeugen Engagement und beeinflussen das Kaufverhalten, indem sie in den Feeds der Nutzer erscheinen, oft als Teil der Discovery. Diese Ads eignen sich hervorragend für Storytelling und Markenbindung. Da Social Media-Plattformen tendenziell eher zur Unterhaltung als zum Shopping genutzt werden, führen sie nicht immer zu einer unmittelbaren Kaufabsicht.

Sponsored Product Ads erreichen die Shopper hingegen im entscheidenden Moment – direkt am Point of Purchase. Da sie in den Suchergebnissen und Produktlisten der Retailer erscheinen, fügen sie sich nahtlos in das Shopping-Erlebnis ein. Dadurch wird es euren potenziellen Kunden leicht gemacht, auf die Ads zu klicken, eure Produkte in den Warenkorb zu legen und sie zu kaufen. Retail Media-Plattformen bieten auch eine Closed-Loop-Erfolgsmessung, die es Advertisern ermöglicht, Conversions sowohl online als auch im stationären Handel genau zu tracken.

So holt ihr das Beste aus Sponsored Products heraus

Ihr wollt den ROI maximieren? Dann fangt mit dem Targeting an. Mit Sponsored Product Ads könnt ihr Shopper auf der Grundlage ihrer Echtzeit-Suchanfragen erreichen. Wenn jemand beispielsweise „Bio Hundeleckerli” eintippt und dies euer Geschäft ist, könnt ihr ein höheres Gebot für diesen Suchbegriff abgeben, um euer Produkt vor den Augen des Shoppers zu platzieren. Beim Bieten auf besonders weit gefasste Suchbegriffe solltet ihr jedoch behutsam vorgehen, da diese zu Kosten führen können, ohne notwendigerweise Ergebnisse zu liefern.

Das ist noch nicht alles. Sponsored Products erzielen die besten Ergebnisse im Rahmen einer umfassenden Retail Media-Strategie. Kombiniert sie beispielsweise mit einer Onsite Display-Kampagne, die eine neue Kollektion vorstellt. Wenn die Shopper später nach diesen Artikeln suchen, können eure Sponsored Product Ads den letzten Ausschlag geben.

Hier sind noch ein paar Tipps, um euer Budget im Griff zu behalten:

Vermeidet zu weit gefasste Gebote.

Je weiter gefasst das Keyword ist, desto weniger qualifiziert ist die Zielgruppe. Manche Keywords mögen aus Reichweitensicht zwar verlockend sein, wenn sie jedoch keine Conversions liefern, fressen sie nur euer Budget auf.

Verwendet negative Keywords.

Durch das Herausfiltern irrelevanter Suchanfragen könnt ihr euch auf diejenigen Shopper konzentrieren, die tatsächlich an euren Produkten interessiert und kaufbereit sind.

Indem ihr euer Targeting fein abstimmt und weitere Retail Media-Taktiken einbezieht, könnt ihr sicherstellen, dass eure Sponsored Product Ads ihr volles Potenzial entfalten.

Macht Sponsored Products zu einem Teil eurer Strategie.

Sponsored Products sind entscheidend, um Shopper im Lower Funnel zu gewinnen. Diese Ads wecken die Aufmerksamkeit im perfekten Moment – genau dann, wenn jemand bereit ist, zur Kasse zu gehen. Werden sie strategisch eingesetzt, steigern sie nicht nur die Konversionsrate, sondern maximieren auch den Umsatz. Zudem sorgen sie dafür, dass sich die Kunden genau dann an eure Brand erinnern, wenn es am wichtigsten ist.

Seid ihr bereit, das Beste aus Sponsored Product Ads herauszuholen? Mit den Retail Media-Lösungen von Criteo könnt ihr eure Sponsored Product Ads nahtlos planen, bereitstellen und skalieren. In einer Shopping Journey, die alles andere als geradlinig verläuft, ist es immer ein kluger Schachzug, genau dort präsent zu sein, wo die Menschen shoppen. Um mehr darüber zu erfahren, wie Criteo euch helfen kann, könnt ihr mit einem unserer Experten sprechen.

Ann Pyle

Ann liebt es, einen Gedanken auf die einfachste und klarste Art zu vermitteln. Ihr Lieblingswort ist „moxie“, auf deutsch „Elan“ – eine Eigenschaft, die sie so oft wie möglich zu verkörpern versucht. Wenn sie nicht schreibt, erzieht sie mit ihrem Mann drei Töchter oder nutzt den Wald ...

Senior Manager Global Content