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HERAUSFORDERUNG

Die s.Oliver Unternehmensgruppe wurde 1969 durch Bernd Freier gegründet und präsentiert sich heute als führendes europäisches Fashion-Unternehmen. 2015 erzielte die Unternehmensgruppe einen Gesamtumsatz von 1,67 Milliarden Euro und beschäftigte weltweit 7.200 Mitarbeiter. Zu den Brands des Unternehmens gehören unter anderem s.Oliver, s.Oliver BLACK LABEL, Q/S designed by, TRIANGLE, comma und LIEBESKIND BERLIN.

s.Oliver wollte das Online-Shoppingverhalten seiner Kunden über Kanäle und Geräte hinweg besser verstehen. Das zuvor eingesetzte „Last Click“-Attributionsmodell vernachlässigte den großen Einfluss von speziell am Anfang der Kaufentscheidung wichtigen Kanälen auf die Customer Journey.

LÖSUNG

Nach einem umfassenden Auswahlprozess entschied sich s.Oliver für eine Attributionslösung von Exactag, die durch Cross Device-Daten ergänzt wird, die der Criteo Identity Graph bereitstellt. So implementierte s.Oliver ein dynamisches Multitouch-Attributions-Modell, das die ganzheitliche Analyse aller Kanäle, Publisher und Marketingaktivitäten erlaubt. Die verbesserten Möglichkeiten zur Identifizierung von Usern stellen sicher, dass eine größere Anzahl von Cross-Device Customer Journeys akkurat nachvollzogen und attribuiert werden kann.

Die Implementierung von Criteos Identity Graph zusammen mit der Lösung von Exactag ermöglicht es s.Oliver, 62 % mehr Touchpoints in den Customer Journeys zu erfassen. So lassen sich mehr Geräte den Profilen einzelner User zuordnen – ein Paradigmenwechsel von einem cookiebasierten hin zu einem zielgruppenorientierten Ansatz. Seit dem Wechsel zu diesem Attributionsmodell werden 13 % der Conversions Touchpoints zugeordnet, die zuvor unsichtbar waren.

Das Beispiel s.Oliver zeigt, dass die Kombination der marktführenden Attributionslösung von Exactag mit Criteos deterministischem, Käufer-orientierten Identity Graph eine optimale Multitouch-Attributionslösung darstellt.

ERGEBNIS

Criteo Identity Graph und Exactag bilden das Fundament für die Multitouch-Attribution bei s.Oliver:

  • +62 % Identifizierte Touchpoints
  • + 13 % Sales, die sich zuvor unsichtbaren Touchpoints zuordnen lassen
+62 %

Identifizierte Touchpoints

+13 %

Sales, die sich zuvor unsichtbaren Touchpoints zuordnen lassen