Aufgrund der Corona-Pandemie hat sich das Konsumentenverhalten massiv verändert. Kantar berichtet, dass bis zu 80 Prozent der Käufer inzwischen die Hälfte oder mehr ihrer Einkäufe online tätigen. Dieser Wandel war zwar bereits im Gange, wurde aber durch die Pandemie drastisch beschleunigt.

Da immer mehr Konsumenten online einkaufen, beschleunigt sich auch die Dynamik um Retail Media.

Doch was ist Retail Media? Und warum liegt dieser Werbeansatz gerade voll im Trend?

Criteo und Digiday haben sich vorgenommen, in ihrem neuen Leitfaden „Was in drei Teufels Namen ist Retail Media?“ diese und weitere Fragen zu beantworten

Hier eine kurze Vorschau auf den Inhalt:

Was ist Retail Media?

Im Allgemeinen handelt es sich bei Retail Media-Werbung innerhalb der Websites und Apps von Retailern – in der Regel geschaltet von Brands, die Produkte über diese Retailer vertreiben, obwohl dies nicht immer der Fall ist. Retail-Media-Werbung kann auch von nicht-endemischen Brands aus Branchen wie dem Finanzdienstleistungssektor oder der Touristik kommen – also Brands, die an Einzelhandelszielgruppen interessiert sind, aber nicht unbedingt Produkte auf den Websites und Apps dieser Retailer vertreiben.

2/3 der Online-Produktsuchen beginnen auf Retailer-Websites

Quelle: Criteo Shopper Story, USA, Anteil der Suchanfragen, die auf Retail-/Brands-Websites sowie auf Online-Marktplätzen beginnen, Juli-August 2019, N=1013.

Mit Retail Media können Brands durch Native und Display Ads ihre Sichtbarkeit im „digitalen Schaufenster“ erhöhen, ähnlich wie ein spezieller Aufsteller in einem Geschäft im stationären Handel. Ads können auf der Startseite, der Kategorieseite, der Suchseite oder der Produktseite ausgespielt werden, um Konsumenten in verschiedenen Phasen ihre Customer Journey zu erreichen.

Warum ist Retail Media gerade jetzt ein heißes Thema?

Retail Media lag aus drei Gründen bereits im Trend:

1. E-Commerce ist ein Treiber für Retail Media.

Die Kunden verlagern ihre Einkäufe zunehmend vom stationären Handel in den E-Commerce. Brands wollen sicherstellen, dass sie dort sind, wo die Action ist, und Käufer mit ausgeprägtem Kaufinteresse am Point of Sale – auf den Websites und Apps ihrer Handelspartner – erreichen.

2. Auch nach dem Third-Party-Cookie bleibt der Bedarf an personalisierter Werbung bestehen.

Loretta Jordan, Senior Product Marketing Manager für Criteo Retail Media, erklärt: „Personalisierte Werbung wird nicht verschwinden; sie wird nur stärker auf Daten basieren, die in einer First-Party-Umgebung erfasst werden. Retailer sind gut positioniert, um Konsumenten mithilfe von First-Party-Daten anzusprechen [und] eine Umgebung mit tatsächlich umsatzbasierter Erfolgsmessung zu schaffen, da [die Sales] auch auf der Website des Retailers stattfinden.“

3. Retail Media verbindet Mediaausgaben mit dem Umsatz.

Die Attributionsmöglichkeiten von Retail Media sind äußerst attraktiv für Brands, die zunehmend danach streben, ihre Werbeausgaben direkt mit dem generierten Umsatz zu verknüpfen. Retailer verfügen über eine Fülle von Transaktionsdaten und können umsatzbasierte Insights liefern, die es Brands ermöglichen, ihre Ausgaben mit E-Commerce-Sales bis auf die Ebene einzelner SKUs zu verknüpfen. Einige Retailer stellen sogar Offline-Verkaufsdaten zur Verfügung, um einen vollständigeren Überblick über die Customer Journey zu erhalten.

Bereit für weitere Informationen zu Retail Media?

Wenn ihr mehr über Retail Media, die Branchentrends, die zum Aufstieg dieses Werbemediums beitragen, und die Herausforderungen, die es noch zu bewältigen gilt, erfahren möchtet, ladet euch hier den vollständigen Leitfaden „Was in drei Teufels Namen ist Retail Media?“ herunter.

So werden eure Ziele zu Resultaten.

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