BEGRIFFSGLOSSAR

Digitale Werbung, von A bis Z

Die digitale Werbung ist reich an Akronymen und Fachbegriffen. Mit den Definitionen der gebräuchlichsten Begriffe bietet euch unser Glossar eine Hilfestellung und Orientierung.

A

A/B Test

Vergleichstest, bei dem eine Zielgruppe geteilt wird (in der Regel in zwei Hälften) und zwei alternative Lösungen oder Funktionen für jede Teilgruppe getestet werden. Diese Art des Tests wird verwendet, um die Performance von zwei Lösungen oder Features miteinander zu vergleichen.

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Above the Fold

Eine Ad ist „above the fold“, wenn sie innerhalb des Sichtfelds des Contents platziert ist. Mit anderen Worten: Sie ist auf dem Bildschirm des Users sichtbar, nachdem die Seite oder die App geladen wurde.

Acquisition (Akquisition)

Akquisitionswerbung ist darauf ausgerichtet, den Kundenstamm eines Unternehmens zu vergrößern, die Besucherzahlen zu erhöhen oder den Umsatz zu steigern.

Active Elements (Aktive Elemente)

Designkomponenten einer Ad wie Logos, Call-to-Action, Beschreibungen und Bewertungen, die dynamisch mit Bildern aus einem Produktkatalog kombiniert werden, um individuelle Native Ads zu erstellen.

Ad Formats (Ad-Formate)

Spezifikationen für Creatives, die oft beinhalteten, ob die Ad Text, Audio oder grafische Inhalte enthält. Darüber hinaus definiert ein Ad-Format die Größe des Creative und das Endgerät, an das die Ad ausgespielt wird. Das Interactive Advertising Bureau (IAB) hat Standard-Ad-Formate definiert. Daneben gibt es auch native Formate, die auf eine bestimmte Website zugeschnitten sind.

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Ad-Exchange

Eine Ad-Exchange ist eine neutrale Technologieplattform, die den Handel mit Werbeinventar ermöglicht. Die Ad-Preise werden durch Gebote in einer Echtzeit-Auktion (auch bekannt als RTB oder Real-Time-Bidding) ermittelt.

Ad-Layout

Die Art und Weise, wie die Komponenten eines Banners (z. B. Produktbilder, Preise, Beschreibungen, Titel) innerhalb eines Banners angeordnet sind.

Ad-Tech

Ad-Tech, kurz für „Advertising Technology“ (Werbetechnologie), ist der Oberbegriff für Technologiedienstleistungen, die Marketern die Möglichkeit bieten, Menschen über digitale Properties anzusprechen, um vom Marketer spezifizierte Ergebnisse zu erzielen (z. B. Markenbekanntheit, Engagement, Aufmerksamkeit, Conversion), und die Media-Inhabern Selling- und Yield-Tools zur Verfügung stellen, um ihr Inventar besser zu monetarisieren.

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Adaptive Conversion Optimization (ACO)

Eine Funktion der Criteo AI Engine und der neueste Entwicklungsschritt der Conversion-Optimierung. ACO maximiert die Anzahl der Kunden-Sales mit einer Cost-per-Order-(CPO)-Zielvorgabe, indem es die Gebote jede Stunde dynamisch anpasst.

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Adaptive Design (Adaptives Design)

Design, das den digitalen Content an das Gerät und den Browser des Konsumenten anpasst.

Addressable Advertising (Addressierbare Werbung)

Werbung, die sich auf Identifikatoren stützt, um die Planung, das Engagement, die Erfolgsmessung sowie die Optimierung von digitaler Werbung zu verbessern.

AI/ML (KI/ML)

Künstliche Intelligenz (KI/AI) und Machine Learning (ML). ML ist ein Teilbereich der Künstlichen Intelligenz, der es einer Maschine ermöglicht, automatisch aus früheren Daten zu lernen, ohne explizit programmiert zu werden. Das Ziel von KI ist es, Entscheidungen zu automatisieren und komplexe Probleme zu lösen, für deren Bewältigung bisher ein Mensch erforderlich war. Die Wirksamkeit von KI/ML nimmt zu, wenn sie mit skalierten, genauen und zeitnahen Daten versorgt wird.

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Algorithm (Algorithmus)

Ein Satz von Regeln zur Umwandlung eines vordefinierten Satzes von Eingaben in eine Ausgabe. Die Criteo AI Engine verbessert die Ergebnisse von Kampagnen mithilfe von Algorithmen zur Vorhersage und Empfehlung von Inhalten für Menschen und Strategien für Media-Inhaber und Marketer.

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App-Events SDK

Entwickler-Toolkit, mit dem Marketer von In-App-Events und -Transaktionen profitieren und ihre Messaging- und Media-Einkaufsstrategien verbessern können.

Arbitrage

Die Bezahlung von Publishern nach einer Kennzahl (z. B. CPM) und der Verkauf an Media-Einkäufer nach einer anderen Kennzahl (z. B. CPC), um die eigene Marge zu verbessern und gleichzeitig das Risiko für Käufer zu verringern: Sie zahlen nur für das, was sie wollen (in diesem Beispiel Klicks).

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Attribute (Attribut)

Eine probabilistische (z. B. Kaufabsicht) oder deterministische (z. B. Kaufereignis) Information, die mit einem Identifikator verknüpft ist.

Attribution

Marketing-Attribution ermöglicht es Marketern, den Erfolg ihrer Werbekampagnen richtig zuzuordnen. Sie bewertet die Marketing-Touchpoints, denen ein Konsument auf seinem Weg zu einem gewünschten Ergebnis (z. B. einem Kauf) begegnet. Ziel von Attribution ist es, festzustellen, welche Kanäle und Botschaften den größten Einfluss auf die Entscheidung für eine gewünschte Aktion (z. B. einen Klick oder eine Conversion) hatten.

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Audience (Zielgruppe)

Auch Zielgruppensegment genannt, ist eine Gruppe von Identifikatoren, die einige Attributmerkmale gemeinsam haben. Marketer nutzen Zielgruppen, um sicherzustellen, dass sie ihre begrenzten Media-Budgets auf die Personen konzentrieren können, bei denen die Wahrscheinlichkeit für ein positives Ergebnis für das Geschäft des Marketers am höchsten ist.

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Audience Targeting (Zielgruppen-Targeting)

Die Praxis, Personengruppen auf der Grundlage gemeinsamer Merkmale (in der Regel als Segmente bezeichnet) anzusprechen, um begrenzte Media-Budgets besser zu konzentrieren und relevantere Werbung auszuspielen.

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Average Cart (Durchschnittlicher Warenkorbwert)

Der durchschnittliche Umsatz pro Sale je Kampagne. Dieser Wert wird berechnet, indem der Gesamtumsatz durch die Gesamtzahl der Sales in einem bestimmten Zeitraum geteilt wird. Der durchschnittliche Warenkorbwert kann für jeden beliebigen Zeitraum nachverfolgt werden. Am häufigsten wird jedoch der gleitende Monatsdurchschnitt verwendet.

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Awareness

Awareness-Werbung zielt darauf ab, den Bekanntheitsgrad einer Marke bei den Konsumenten zu erhöhen, entweder auf Unternehmensebene oder für bestimmte Produkte und Dienstleistungen und deren Vorteile.

B

Banner Ad (Werbebanner)

Ein Online-Creative, das auf dem digitalen Umfeld eines Media-Inhabers (z. B. auf der Website eines Publishers) platziert wird. Ein herkömmliches Display-Banner hat in der Regel eine vorgegebene Größe (z. B. 300 x 250 Pixel) und enthält oft eine Kombination aus Bildern und Text.

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Behavioral Targeting

Behavioral Targeting, auch bekannt als Online Behavioral Targeting (OBA) oder interessenbasierte Werbung, generiert ein Attribut aus den früheren Aktivitäten eines Konsumenten, z. B. die Anzahl der besuchten Seiten zu einem bestimmten Thema oder Interaktionen mit Content (einschließlich Ad-Klicks), die mit einer bestimmten Marke in Verbindung stehen.

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Bid Price Optimization (Gebotspreis-Optimierung)

Automatische Anpassung des Betrags, den ein Marketer für eine bestimmte Impression bieten wird, auf der Grundlage einer Vielzahl von Vorgaben, die den Wert dieser Impression für den Marketer definieren.

Blocklist

Eine Liste von IP-Adressen, Publishern, Advertisern, Kontexten und Keywords oder Produkten, die von einer Kampagne ausgeschlossen werden sollen.

Bounce-Tracking

Bounce-Tracking (auch Link-Tracking genannt) beruht auf dem Hinzufügen von Parametern zu URLs, um Informationen zwischen Organisationen zu übertragen. Es wird von zahlreichen Partnern in der Lieferkette für Millionen von Websites verwendet, z. B. von Authentifizierungsanbietern, Kreditkartenüberprüfern und sogar von Google und Facebook, um Klicks auf Links von Advertisern in der Suche und auf Ads in ihren digitalen Angeboten zu verfolgen.
Sowohl UID2 als auch Prebid SSO stützen sich auf diese Technologie. Sie stellt sicher, dass die Opt-in-Präferenzen der User trotz der aktiven Einmischung von Internet-Gatekeepern über die verschiedenen von ihnen besuchten Websites hinweg übermittelt werden können.

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Brand / Agency DSP (Brand-/ Agentur-DSP)

Eine Third-Party-DSP, unabhängig von Criteo. Criteo stellt seinen Kunden in konkurrierenden DSPs keine Criteo Unique Audiences zur Verfügung.

Brand Affinity (Brand-Affinität)

Die Wahrscheinlichkeit einer positiven Meinung zu einer Brand und einer Reihe von anderen Elementen (Seiten, Personen, andere Brands).

Brand Safety & Fraud Prevention (Brand-Safety & Fraud-Prävention)

Tools für Brand-Safety steuern automatische Optimierungen, um sicherzustellen, dass die Definitionen eines Media-Inhabers oder Marketers für akzeptablen Content auf die von ihnen verkauften bzw. gekauften Media angewendet werden. Fraud-Prävention bezieht sich auf die automatisierte Optimierung, um nicht-menschlichen Traffic oder falsches Branding von Media, in denen Marketer Werbung ausspielen, auszuschließen.

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Brand-Lift

Ein Maß für Inkrementalität. Brand-Lift beschreibt den Unterschied in der Bekanntheit zwischen einer Gruppe von Personen, die mit Ads angesprochen wurde, und einer vergleichbaren Kontrollgruppe, die nicht angesprochen wurde.

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Buy

Kauf von Werbeflächen in relevanten Media-Kanälen zum optimalen Zeitpunkt und zu den optimalen Kosten, um ein vorher festgelegtes Ziel zu erreichen.

Buyer Index

KI-gesteuerte, interessensbasierte Modelle von Criteo, die zusätzliche Möglichkeiten für das Engagement in Commerce Media eröffnen. Buyer Index nutzt Daten zur Kaufabsicht, die mit kontextbezogenen Signalen verknüpft werden, um die Marketing-Ergebnisse zu optimieren.

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C

Call to Action (CTA)

Eine Schaltfläche in der Ad, die den Konsumenten auffordert, auf den Text zu klicken, z. B. „Jetzt kaufen“.

Campaign (Kampagne)

Eine Reihe von Creative-, Budget- und Engagement-Strategien, die ein Marketer in der Criteo-DSP konfiguriert, um ein Ergebnis zu erzielen, das durch eine vorher festgelegte Reihe von Metriken gemessen wird.

Capping

Frequency Capping bedeutet, dass die Anzahl (Häufigkeit), mit der einem bestimmten Besucher eine bestimmte Ad gezeigt wird, begrenzt wird (Capping). Siehe auch „Frequency Capping“.

Catalog Feed (Produktkatalog)

Der Produktbestand eines Advertisers. Ein Produkt im Katalog enthält in der Regel die Produkt-ID, den Namen, die Beschreibung, die Kategorie, die Bild-URL und die Produkt-URL auf der Website der Brand.

Channels (Kanäle)

Ein Media-Kanal bezieht sich auf das spezifische Medium, in dem die Botschaft des Advertisers von der gewünschten Zielgruppe gesehen wird. Dabei werden häufig spezifische Ad-Formate mit bestimmten Geräten kombiniert: So könnte etwa eine Video-Ad, die auf einer Social-Media-Plattform geschaltet und auf einem mobilen Gerät angesehen wird, als drei Kanäle betrachtet werden. Zu den Online-Media-Kanälen gehören häufig Search, Display, Mobile, Social Media und Videostreams.

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Click-Through Rate (Klickrate) (CTR)

Zeigt an, wie oft Personen, die eure Ad sehen, diese anklicken. Die Klickrate wird berechnet, indem die Anzahl der Klicks durch die Anzahl der ausgespielten Impressions geteilt wird.

Click/Click Through (Klick/Click-Through)

Jedes Mal, wenn ein Konsument auf eine Ad klickt und zu einem bestimmten Endpunkt (z. B. die Website eines Advertisers) weitergeleitet wird.

Cohort Audiences

Google Cohort Audiences (Kohortenzielgruppen) ordnen jeden Browser basierend auf dem Surfverhalten des jeweiligen Nutzers einem einzelnen Zielgruppensegment zu. Die Kohorten schließen sich gegenseitig aus, d. h. jeder Browser gehört nur zu einer einzigen Kohorte. Jede Kohorte ist als große Gruppe gedacht. Das verhindert, dass Marketer ihre Zielgruppensegmentierung zur Erfolgsmessung oder Optimierung nutzen.

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Commerce Audience

Eine Criteo-Zielgruppe, die es Advertisern ermöglicht, Interessenten anzusprechen, die sich für bestimmte Kategorien oder Brands interessieren bzw. bestimmte soziodemografische Merkmale aufweisen. Weitere Informationen.

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Commerce Data (Commerce-Daten)

Unter Commerce-Daten versteht man die von Criteo erfassten Informationen rund um den Kauf oder die Kaufabsicht von Konsumenten. Sie geben einen Einblick in das Konsumverhalten und die Customer Journey. Unser Commerce-Datenbestand umfasst: demografische Daten, Standort, angeklickte Ads, aufgerufene Seiten, aufgerufene Produkte, gekaufte Produkte, Offline-Sales und kontextbezogene Daten von Publishern, wie URLs, Kategorien und Keywords.

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Commerce Data Collective

Criteo-Kunden können sich für den Zugriff auf den gemeinsamen Pool von Katalog-, Transaktions- und Interessensdaten entscheiden, um das optimierte Engagement von Personen im gesamten First Party Media Network anzureichern und zu verbessern. Diese proprietären Daten sind nur verfügbar, wenn ihr die DSP von Criteo verwendet. Die Daten sind anonymisiert und jeder Marketer trägt nicht mehr als ein Prozent bei, erhält also weit mehr Daten, als er selbst bereitstellt.

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Commerce Insights

Lösung, die Media-Metriken mit organischen Commerce-Daten kombiniert. Sie beeinflusst Retail Media und hilft sogar bei der Optimierung von Entscheidungen in den Bereichen Content und Verkaufsförderung.

Commerce Intent

Personen, die wahrscheinlich ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung kaufen werden. Siehe auch „In-Market-Zielgruppe“.

Commerce Media

Digitale Werbung, die Commerce-Daten und -Insights kombiniert, um Marketer und Media-Inhaber dabei zu unterstützen, Commerce-Ergebnisse zu erzielen. Mehr erfahren

Commerce Media Platform

Umfasst die DSP sowie die SSP von Criteo und stützt sich auf den weltweit größten Bestand von Commerce-Daten, um Marketer und Media-Inhaber dabei zu unterstützen, Zielgruppen anzusprechen bzw. zu monetarisieren und Commerce-Ergebnisse zu erzielen.

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Competition Win %

Der Anteil erwünschter Impressions, die ein Marketer im programmatischen Handel erzielt.

Composer

Der Composer ist eine Kernkomponente von DCO+. So werden Creative Services möglich, um für jeden Kunden ein digitales Design-Framework auf Basis seiner Brand-Richtlinien zu erstellen.

Connected TV (CTV)

Ein Gerät, auf dem Ads innerhalb von Sendungen und Filmen geschaltet werden, die über Over-the-Top-Dienste (OTT) auf einem angeschlossenen TV-Gerät (Fernseher mit integrierter Internetverbindung) oder Streaming-Geräten (wie Apple TV, Amazon Firestick oder Roku) gestreamt werden.

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Consent Management Platform (CMP)

Eine Consent Management Platform (CMP) ist eine Plattform, die von Publishern für das Einholen, Empfangen, Speichern und Aktualisieren der Zustimmung der User verwendet wird. CMPs verwenden in der Regel eine benutzerfreundliche Schnittstelle, über die die User Anbietern erlauben/verweigern können, ihren Online-Footprint zu verfolgen, anzusprechen und zu teilen.

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Consideration

Consideration-Werbung soll Menschen dazu bringen, sich zu einer Brand zu informieren und mehr über deren Vorteile zu erfahren.

Consumer (Konsument)

Ein Konsument ist ein im Internet surfender User mit Kaufinteresse an einem Produkt, der Ads sieht und mit ihnen interagiert.

Contexts (Kontext)

Das Umfeld einer Ad-Platzierung. Typische Kontextsignale sind URL, Kategorieebene, Text und Bilder.

Contextual Targeting

Contextual Targeting ordnet eine Ad einer spezifischen Seite auf einer Webseite zu, und zwar basierend auf dem Inhalt dieser Seite. Diese Form des Targetings ermöglicht Advertisern, Gruppen von Konsumenten auf der Grundlage ihrer Interessen und des von ihnen konsumierten digitalen Contents mit Ads anzusprechen.

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Conversion-Rate (CR)

Der Prozentsatz der abgeschlossenen Resultate im Vergleich zu den erzielten Klicks.

Cookie

Eine kleine Textdatei, die auf dem Computer des Users gespeichert ist und es den Webservern ermöglicht, die Nutzererfahrung beim Navigieren im Web zu fördern und zu verbessern.

Cost Per Acquisition (Cost-Per-Acquisition) (CPA)

Die Summe, die ein Marketer für eine Aktion des Konsumenten – z. B. einen Einkauf oder ein abgesendetes Formular oder eine abgeschlossene Buchung – aufwendet. Berechnet sich, indem die Gesamtkosten durch die Gesamtzahl der Conversions geteilt werden.

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Cost Per Lead (Cost-Per-Lead) (CPL)

Der Preis, den ein Marketer für jeden generierten Lead zahlt, normalerweise identifiziert über ein ausgefülltes Formular mit Kontaktdaten. Berechnet sich, indem die Gesamtkosten durch die Gesamtzahl der Leads geteilt werden.

Cost Per Mille (CPM) (TKP)

Kosten für tausend Impressions (Tausenderkontaktpreis/Cost-Per-Mille). Der Betrag, den Käufer an die Publisher-Partner auf CPM-Basis zahlt - pro tausend Impressions, die auf der Website des Partners ausgespielt werden. (Umsatz / Impressions) x 1000.

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Cost-of-Sales (COS)

Das Verhältnis zwischen den Gesamtkosten der Kampagne und dem Umsatz, den die Kampagne generiert hat. Mit anderen Worten: eure Werbekosten als Prozentsatz der Einnahmen. COS = Ad-Spend / erzielter Umsatz

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Cost-Per-Click (CPC)

Der Preis, den ein Marketer jedes Mal zahlt, wenn ein Konsument auf seine Ad klickt. Berechnet sich, indem die Gesamtkosten durch die Gesamtzahl der Klicks geteilt werden.

Cost-Per-Install (CPI)

Der Preis, den ein Marketer für jeden App-Download zahlt. Berechnet sich, indem die Gesamtkosten durch die Gesamtzahl der Downloads geteilt werden.

Cost-Per-Order (CPO)

Der durchschnittliche Preis, den ein Marketer für jede Bestellung zahlt. Berechnet sich, indem die Gesamtkosten durch die Gesamtzahl der Bestellungen geteilt werden.

Cost-Per-View (CPV)

Der Preis, den ein Marketer jedes Mal zahlt, wenn seine Video-Ad angesehen wird. In der Regel muss ein Konsument eine Mindestdauer der Video-Ad ansehen, damit sie als vollständig angesehen zählt. Berechnet sich, indem die Gesamtkosten durch die Gesamtzahl der vollständigen Views geteilt werden.

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Creative Studio

Individuelles Creative, das von Criteo Creative Consultants durch den Einsatz von Studio gestaltet wurde.

Criteo DSP

Die Demand-Side-Plattform von Criteo, die den digitalen Media-Einkauf optimiert. Kunden können alle ihre Kampagnen planen, einkaufen, personalisieren, messen und analysieren, und zwar anhand beliebiger KPIs und Ergebnisse. Kunden können auf der Criteo DSP die einzigartigen Commerce Audiences von Criteo nutzen, die in konkurrierenden DSPs nicht verfügbar sind.

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Criteo Exchange

Die Criteo Exchange ist ein neutraler Marktplatz für Media-Einkäufer und -Verkäufer, um Supply und Demand aufeinander abzustimmen. Neutral bedeutet, dass keine Seite gegenüber der anderen bevorzugt wird, ähnlich wie bei Aktienbörsen. Die Criteo Ad Exchange unterscheidet sich von anderen dadurch, dass sie denjenigen, die sich für eine Teilnahme entscheiden, bedingten Zugang zum First Party Media Network sowie zum Commerce Data Collective bietet.

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Criteo SSP

Die Sell-Side-Plattform von Criteo ermöglicht es Media-Inhabern, Daten und Media-Inventar zu monetarisieren. Die Kunden können ihren Yield verwalten und von über hundert DSPs profitieren, darunter der Criteo DSP. Kunden erhalten über die Criteo SSP Zugang zu den Buyer-Index-Daten von Criteo, um ihren Yield weiter zu optimieren.

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Custom Audience

Eine Zielgruppe, die speziell für einen Kunden oder einen einzelnen Anwendungsfall erstellt wird.

Customer Acquisition

Unter Customer Acquisition versteht man das Gewinnen von Neukunden. Sie umfasst alle offline und online eingesetzten Methoden, um potenzielle Neukunden zu finden und sie zum Kauf zu bewegen. Zu den üblichen Taktiken zur Kundengewinnung gehören Kaltakquise und Direktwerbung sowie Online-Strategien wie E-Mail, Social Media, Content-Marketing, SEO, Display-Werbung oder Paid Search.

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Customer Catalog Files

Wird auch als Produktkatalog bezeichnet. Der Produktbestand eines Advertisers. Ein Produkt im Katalog enthält in der Regel die Produkt-ID, den Namen, die Beschreibung, die Kategorie, die Bild-URL und die Produkt-URL auf der Website der Brand.

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Customer Data Platform (CDP)

Die Customer Data Platform (CDP) ist ähnlich wie die Datenmanagementplattform (DMP), enthält aber oft PII (Personally Identifiable Information, d. h. Daten, die eine direkte Identifikation erlauben), die für E-Mails usw. verwendet werden können.

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Customer Targeting (Kunden-Targeting)

Kunden-Targeting ist die gezielte Ansprache eines Teils eurer Kundenliste, um sie zurückzuholen und so die Sales zu steigern.

D

Data Management Platform (DMP)

Software-basierte Lösung, die Daten-Feeds aggregiert und verarbeitet, um Ein-/Verkäufern von Ads Einblicke in Zielgruppen und Targeting zu bieten.

Data Warehouse

Ein Data Warehouse ist eine große Datenbank, die häufig aus mehreren Datenspeichern gespeist wird.

Deal-ID

Eine Deal-ID ist eine eindeutige Bezeichnung, die in der Regel aus 19 Zeichen besteht und von der Demand-Side-Plattform des Publishers (oder einem Ad-Server) für ein programmatisches Direktgeschäft (d. h. private Auktionen für private Marktplätze, Preferred Deals oder Guaranteed Deals) generiert wird. Deal-IDs ermöglichen es Media-Einkäufern, Publisher in der Auktion zu identifizieren und deren Premium-Inventar auf der Grundlage bestimmter im Voraus ausgehandelter Bedingungen zu kaufen.

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Deduplicated Reach (Deduplizierte Reichweite)

Zählweise für einzelne Haushalte oder Personen, die durch Werbung erreicht werden.

Demand-Side Platform (Demand-Side-Plattform) (DSP)

Technologieplattform, die Marketer nutzen, um Ergebnisse zu erzielen, z. B. über Targeting-Strategien, ein zentralisiertes System für Kampagnenmanagement und -reporting sowie den Zugang zu umfangreichem Werbeinventar.

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Devices (Endgeräte)

Internetfähige Hardware (z. B. PC, Tablets, Mobiltelefone, Fernseher), die Menschen nutzen, um digitale Medien zu konsumieren und mit ihnen zu interagieren sowie um Produkte und Dienstleistungen zu erwerben.

Digital Shelf (Digitales Schaufenster)

Das Online-Äquivalent zum Shopping-Erlebnis im Ladengeschäft. Das digitale Schaufenster ist der Ort, an dem die Produkte einer Marke online gezeigt werden. Es kann Suchergebnisse und Produktseiten auf Websites und Apps von Retailern, Marktplätzen und anderen E-Commerce-Kanälen umfassen.

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Directly Identifiable Information (Direkt Identifizierbare Informationen)

Ein Identifier bzw. eine ID, die mit der direkt identifizierbaren Offline-Identität einer Person verknüpft ist oder verknüpft werden soll. Beispiele hierfür sind der vollständige Name, die Steuer-ID, die Nummer des Personalausweises, die Kontonummer, die Reisepassnummer oder die E-Mail-Adresse. Wird auch Personally Identifiable Information (PII) genannt.

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Display Advertising (Display-Werbung)

Visuelle Ads, die auf Websites, in Social Media oder in Apps geschaltet werden. Dabei handelt es sich in der Regel um Bild-, Text- oder Videobanner, die, wenn sie angeklickt werden, den Konsumenten zu einer Website oder Landing Page führen.

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Dynamic Ads (Dynamische Ads)

Eine Ad, die automatisch für einen bestimmten Konsumenten generiert wird, um ihn zusätzlich zu binden und Conversions zu erzielen.

Dynamic Budget Reallocation

Automatisierte Anpassungen zwischen verschiedenen Strategien innerhalb des vordefinierten Budgets einer Kampagne.

Dynamic Creative

Responsiver Ad-Typ, der den Produktkatalog nutzt, um den Content und die Botschaft dynamisch zu optimieren und jedem Konsumenten ein personalisiertes Erlebnis zu bieten.

Dynamic Creative Optimization+ (DCO+)

Ad-Technologie von Criteo, die auf der Grundlage von Daten über den Betrachter und seine aktuelle Umgebung (z. B. geografischer Standort, Verbindungsgeschwindigkeit, Bildschirmgröße) in Echtzeit das ideale Creative-Template und die darin enthaltenen Elemente (z. B. Text, Bild, Links) anpasst. Dieses Produkt ist nur als optionales Add-on für Criteo-DSP-Kunden erhältlich.

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E

Effective Cost Per Mille (eCPM)

Ein vom Advertiser ausgewählter relevanter KPI (CTR/CR/COS) geteilt durch die ausgespielten Impressions, unabhängig vom Preismodell, das für den Kauf der Impressionen verwendet wird (CPM, CPC, CPA, CPL, CPCV usw.). Beispiel für ein typisches CPC-Abrechnungsmodell: eCPM = (CPC x Klicks / Impressions) x 1000.

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Enriched Catalog (Angereicherter Katalog)

Der Produktkatalog eines Partners mit verbesserter Datenqualität durch zusätzliche Felder für Rich Media (sog. Enrichments) wie Produktvideos. Die Version setzt sich aus einem Importdatum und einem Anreicherungsdatum zusammen.

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Experience Management (Erfahrungsmanagement)

Tools für Marketer, um Content besser auf die Personen abzustimmen, die mit ihren digitalen Properties interagieren.

F

First-Party Data (1P Data) (First-Party-Daten) (1P Daten)

First-party data is information that a company can collect from their own sources. Usually, information about customers from both online and offline sources, such as the company’s website, app, CRM, social media or surveys is first party data.

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First-Party Media Network (1PMN)

Das Criteo First-Party Media Network ist die Pipeline, die Einkäufer und Verkäufer über ein vertrauenswürdiges Netzwerk direkter First-Party-Beziehungen miteinander verbindet und so skalierbare, adressierbare Werbung im offenen Internet ermöglicht.

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First-Party-Cookie (1P Cookie)

Eine kleine Textdatei, die auf dem Computer des Users gespeichert ist. Sie wird von der Website erstellt, die der User gerade besucht. Der Zugriff auf dieses Cookie, während sich der User auf einer anderen Website befindet, ist ein „Third-Party“-Anwendungsfall.

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FLEDGE

Das „First Locally-Executed Decision over Groups Experiment“ (FLEDGE) ist ein Vorschlag von Google, um die Effektivität von Googles TURTLEDOVE-Auktionsmechanismus als praktikablen Ersatz für die interoperablen IDs zu messen, die das dezentralisierte, offene Web unterstützen. FLEDGE basiert auf Konzepten des TURTLEDOVE-Proposals (d. h. es trifft die Entscheidungen über die Ad-Auktion im Browser selbst und nicht auf der Ebene des Ad-Servers), bezieht aber auch Rückmeldungen aus anderen Vorschlägen ein, einschließlich des SPARROW-Proposals von Criteo.

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FLoC

Das Google-Proposal „Federated Learning of Cohorts“„ (FLoC) stützt sich auf den Chrome-Browser, um das Verhalten von Personen auf verschiedenen Websites zu erfassen und zu verarbeiten sowie jeden Browser einer einzelnen Kohortengruppe zuzuordnen.

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Frequency Cap (Frequency Capping)

Die maximale Anzahl der Ausspielungen einer bestimmten Ad an einen User in einem definierten Zeitraum.

Full-Funnel-Marketing

Eine Strategie, die die gesamte Customer Journey abdeckt und Ziele für alle Phasen des Sales-Funnels beinhaltet: Awareness, Consideration und Conversion.

G

General Data Protection Regulation (GDPR) (Datenschutz-Grundverordnung) (DSGVO)

Die DSGVO (international: GDPR) der EU harmonisiert die Datenschutzgesetze in ganz Europa. Sie schützt die Privatsphäre der EU-Bürger und gilt für alle Unternehmen, die personenbezogene Daten von Personen in der EU sammeln oder verarbeiten, auch wenn sie nicht in der EU ansässig sind.

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Geotargeting (Geo-Targeting)

Steuerungsmöglichkeiten, um standortspezifische Ads an Konsumenten auszuspielen.

Guaranteed Deals (Guaranteed Deal)

Impressions basiert, die zu einem festen Preis und für ein garantiertes Budget verkauft werden.

H

Hashed Email (Gehashte E-Mail-Adresse)

Verschlüsselte Version einer E-Mail-Adresse, die geräteübergreifende Erfahrungen ermöglicht. Oft fügen Unternehmen dem Hashing-Mechanismus einen sogenannten Salt hinzu, um die E-Mail-Adresse in eine pseudonyme Kennung zu verwandeln, die den Datenschutz verbessert. In der Regel werden diese Adressen als HEM (kurz für Hashed E-Mails) bezeichnet. MD5 und SHA256 sind die am häufigsten verwendeten Hashing-Verfahren.

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Head-to-Head Test (H2H)

Ein Zeitraum, in dem ein Advertiser zwei konkurrierende Lösungen gleichzeitig laufen lässt, um zu beurteilen, welche besser abschneidet.

Header Bidding

Header Bidding ist ein erweiterter programmatischer Ansatz, bei der Publisher ihr Inventar mehreren Ad Exchanges gleichzeitig anbieten, bevor sie ihre Publisher Ad Server aufrufen.

HTML

Ein Akronym für Hypertext Markup Language (HTML), die Code-Sprache für die Darstellung interaktiver Inhalte im offenen Internet.

I

Identity Data & Resolution (Identity-Daten & Auflösung)

Prozess des Sammelns und Abgleichens von Identifiern über verschiedene Geräte und Touchpoints hinweg, um eine kohärente, kanalübergreifende Sicht auf einzelne Kunden zu erstellen. So können Marketer während der gesamten Customer Journey personalisierte, kontextbezogene Botschaften auszuspielen.

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Identity Graph

Der Identity Graph verknüpft Identifier über Geräte, Browser und Anwendungen hinweg. Interessenten, die noch keine Kunden oder Käufer sind, werden auf dieselbe Weise mit IDs verknüpft wie Bestandskunden.

Impression or Display (Impression Oder Ausspielung)

Eine Gelegenheit, einem Konsumenten auf einem digitalen Endgerät eine Ad auszuspielen.

In-Market Audience (In-Market-Zielgruppe)

Im Markt aktive Personen, die wahrscheinlich ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung kaufen werden. Siehe Commerce Intent.

In-Moment Context

Criteo verwendet skalierte Commerce-Intent-Daten, um ein wahrscheinliches Produkt-/Kunden-/Seiten-Ranking zu ermitteln. Mit diesem Ansatz kann Criteo relevante Ads auf der Grundlage des Seitenkontextes ausspielen.

Incrementality (Inkrementalität)

Inkrementalität ist eine leistungsfähige Methode zur Messung der Marketingeffektivität, mit der nachgewiesen werden soll, dass die Kaufentscheidung aufgrund eines Kontaktes mit Werbeinhalten erfolgte (d. h. „Attribution“).

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Insertion Order (IO)

Der von einem Advertiser/einer Agentur unterzeichnete Vertrag, mit dem ein neues Budget für eine Werbekampagne bestätigt wird. Sie ist vom Advertiser unterzeichnet.

Interactions (Interaktionen)

Touchpoints, an denen ein Konsument etwas sieht, anklickt, ein Geschäft besucht oder andere Aktivitäten im Zusammenhang mit den Marketing- und Monetarisierungsaktivitäten unserer Kunden durchführt.

Interactive Advertising Bureau (IAB)

Eine Branchenorganisation, die Standards und Richtlinien für digitale Werbung festlegt.

Interest Map

Das Datenkollektiv des Criteo Shopper Graphs, das die Aktivitäts- und Transaktionsmuster von Personen mit Standard-Produkt-, Kategorie- und Brand-IDs verbindet.

Inventory Management (Inventarmanagement)

Ein Verfahren, das von Media-Inhabern verwendet wird, um den Werbeplatz in ihren digitalen Properties zu bündeln und zu monetarisieren.

K

Key Performance Indicator (KPI)

Das Ziel oder Ergebnis, das ihr erreichen wollt. In anderen Worten: Ein KPI dient dazu, den Erfolg einer Kampagne zu messen. Häufig verwendete KPIs sind ROAS, COS, sowie CPL und CPV.

L

Last-Touch Attribution

Siehe auch „Attribution“. Ein weit verbreitetes Attributionsmodell, bei dem die letzten Touchpoints (d. h. Klicks), die dem Sale oder der Conversion unmittelbar vorausgehen, zu 100 Prozent angerechnet werden.

Lifetime Value (CLV)

Der Customer Lifetime Value (CLV) ist eine Kennzahl, die den mit einem Kunden erzielten Nettogewinn erfasst. Unternehmen versuchen, durch Marketingstrategien einen hohen CLV zu erreichen.

Liquid Design

Liquid Designs von Ads basieren auf Prozentsätzen der Größe des aktuellen Browserfensters. Sie bleiben in ihrer Größe und ihrem relativen Page Weight konsistent, unabhängig davon, wer die Seite betrachtet.

Look-Alike

Ein KI-gesteuerter Scoring-Prozess zur Identifizierung von Audiences, die einem anfänglichen Segment ähnlich sind – so genannte „Seed-Daten“, bei denen es sich häufig um die vorhandenen First-Party-Daten eines Marketers handelt.

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Lookalike Finder

Ein zentrales Feature der Criteo DSP. Mithilfe von KI und auf Basis von Daten aus dem Criteo Shopper Graph werden Lookalike Audiences geschaffen, um neue Kunden zu finden, die ähnliche Merkmale wie die besten Kunden eines Unternehmens aufweisen.

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M

Management Center (ehemals CPP)

Die Performance-Monitoring-Schnittstelle von Criteo, die sowohl intern als auch extern genutzt wird, um die tägliche Performance von Advertisern und Publishern zu tracken sowie um Budgets und CPC unserer Advertiser zu überwachen/ändern.

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Marketer

Ein Marketer gewinnt Kunden für die Produkte und Dienstleistungen seines Unternehmens, indem er die Inhalte auf die gewünschten Zielgruppen abstimmt. Diese Aufgabe umfasst die Definition der Zielgruppe (wer und wo), die Erstellung von Content (was), die Zuteilung von Budgets und Gebotspreisen für die verschiedenen Media (wie viel) und die Strategie zur Abstimmung von Content (was und wann), um bessere Ergebnisse zu erzielen (wie gut).

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Measure (Messung)

Die Media-Messung quantifiziert die Reichweite und den relativen Erfolg von Werbekampagnen anhand der in der Planungsphase festgelegten Ziele und KPIs.

Measurement Data (Messdaten)

Daten, die aus der Analyse der Leistung von Marketingkampagnen im gesamten Marketing-Funnel stammen. Einige der über den Marketing-Funnel erfassten Datenpunkte sind: Impressions, Seitenaufrufe, Klicks, einmalige Besuche, Leads, Sales/Käufe, Wiederholungskäufe.

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Media-Plan

Media-Planung ist der Prozess, mit dem Marketer festlegen, wer an welchem Ort angesprochen werden soll, sowie wann und wie oft diese Personen eine Werbebotschaft erhalten. Ziel ist es, das Engagement und den ROI zu maximieren.

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Mindshare (marketingbegriff)

Prozentualer Anteil der von einem Advertiser definierten Zielgruppe, die mindestens eine Ad gesehen hat. Siehe auch Reichweite.

Mobile Ads

Standardisierte Ad-Units, die für mobile Endgeräte, einschließlich Smartphones und Tablets, konzipiert sind.

Mobile Advertising Identifiers (MAIDs)

Eindeutige und anonyme Identifier, die vom Betriebssystem eines mobilen Geräts bereitgestellt werden. Apple plant, die Verwendung seiner mobilen Identifier (IDFA) auf Apple-Geräten zu ändern und die User aufzufordern, sich bei konkurrierenden Apps, die nicht von Apple kontrolliert werden, anzumelden, bevor diese die IDFA nutzen können. Hinweis: Diese Richtlinien gelten nicht für Apps, die Apple selbst anbietet.

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Monetization (Monetarisierung)

Monetarisierung ist der Prozess, bei dem ein Asset in Einnahmen umgewandelt wird. Für Media-Inhaber kann es sich dabei um Werbeinventar auf ihren digitalen Properties, ihre Daten oder die Conversion von Besuchern in Kunden handeln.

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Multi-Touch-Attribution

Siehe auch „Attribution“. Attributionsmodell, bei dem mehrere Touchpoints (d. h. Klicks), die dem Sale oder der Conversion unmittelbar vorausgehen, angerechnet werden. Lineare oder Time-Decay-Modelle sind typische Multi-Touch-Attributionsmodelle (im Gegensatz zu Last-Click- oder First-Click-Modellen, die einen einzelnen Touchpoint berücksichtigen).

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N

Native Ads

Ads, die wie der sie umgebende Content aussehen. Diese Ad-Form verbessert die Erfahrung der Konsumenten, indem sie die Ads mit dem Hintergrund des Contents verbindet. Ads auf Pinterest (wie Promoted Pins) sind ein gutes Beispiel für Native Ads.

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Network (Netzwerk)

Die direkten Beziehungen von Criteo zu Publishern und Supply gewährleisten die effizientesten Wege zur Zielerreichung der Marketer.

O

Omnichannel Retail

Bezieht sich auf eine Retail-Umgebung, in der Produkte über Online- und Offline-Kanäle verkauft werden und ein einheitliches Kundenerlebnis über diese Verkaufskanäle geschaffen wird. Typische Kanäle sind Online-Retailer, Marktplätze, Social-Media-Kanäle und der stationäre Handel.

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Online Video (OLV)

OLV ist ein Video-Werbeformat, das üblicherweise in Bezug auf Videowerbung auf Web- und mobilen App-Geräten (im Gegensatz zu Connected-TV-Geräten) verwendet wird.

Open Internet (Offenes Internet)

Auch „Open Web“ genannt, bezeichnet das „offene Internet“ für digitalen Content und Werbung außerhalb der „Walled Gardens“ von Suchmaschinen und Social Media.

Opt-Out

Eine vom User signalisierte Präferenz, keine verhaltensorientierten Ads mehr erhalten zu wollen. User können den Erhalt verhaltensorientierter Ads von Criteo auf unserer Datenschutzseite abschalten, indem sie auf das blaue „i“-Symbol klicken, das sich auf jedem Criteo-Banner findet.

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Outcome (Ergebnis)

Ein „Ergebnis“ erreicht die Zielvorgaben für eine oder mehrere Metriken der Erfolgsmessung (auch „KPI“ genannt), die unsere Kunden, die Marketer und Media-Inhaber, definieren.

Outcome Optimization (Ergebnisoptimierung)

Die Lösungen von Criteo zum Media-Einkauf werden durch KI unterstützt, um Kanäle, Budgets, Gebote, Zielgruppen und Botschaften kontinuierlich zu optimieren und so bessere Ergebnisse zu erzielen.

Over-the-Top (OTT)

OTT ist jeder Video-Content, der über einen Internetzugang übertragen wird. Es handelt sich um einen Oberbegriff, der sowohl CTV- als auch OLV-Werbung umfasst. Dazu gehören Dienste wie Netflix, Hulu und Sling. Dieser Begriff gilt als veraltet und wird im Vokabular von Criteo nicht verwendet.

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P

Passback

Die Fähigkeit eines Media-Inhabers, eine nicht verkaufte Impression als Angebot dem nächsten Käufer im Wasserfall-Modell anzubieten. Dies ist eine antiquierte und weitgehend ineffiziente Art und Weise, den Ad-Stack eines Media-Inhabers zu betreiben, die aber immer noch existiert.

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Personalize (Personalisieren)

Personalisiertes Marketing nutzt Daten, um der gewünschten Zielgruppe relevantere Botschaften zukommen zu lassen.

Personally Identifiable Information (PII)

Ein Identifier bzw. eine ID, die mit der direkt identifizierbaren Offline-Identität einer Person verknüpft ist oder verknüpft werden soll. Beispiele hierfür sind der vollständige Name, die Steuer-ID, die Nummer des Personalausweises, die Kontonummer, die Reisepassnummer oder die E-Mail-Adresse. Werden auch „direkt identifizierbare Informationen“ genannt.

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Post-Click Sales (Post-Click-Sale)

Kauf, den ein Konsument auf einer Website oder in einer mobilen App innerhalb eines bestimmten Zeitraums tätigt, nachdem der User auf eine Ad geklickt hat. Der Zeitraum, in der Post-Click-Sales erfasst werden, variiert, beträgt aber in der Regel maximal 30 Tage.

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Prebid SSO

Das führende Open-Source-Framework für Benachrichtigung und Wahlmöglichkeiten, um verantwortungsbewusste adressierbare Media-IDs und die damit verbundenen Standard-Datenschutzsignale der Menschen zu erzeugen. Die Prebid-Lösung ermöglicht es den Nutzern, ihre Präferenzen mit einer Logged-out ID zu signalisieren, und unterstützt optional Logged-in Kennungen, um die Präferenzen geräteübergreifend zu synchronisieren.

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Predicted Click-Through Rate (Prognostizierte Klickrate)

Erwartete Klickrate (CTR) für jede mögliche Impression, berechnet durch die Criteo AI Engine.

Predictive Bidding

KI-gesteuerter Algorithmus, der das Gebot an den aktuellen Kontext und den richtigen Zeitpunkt für den jeweiligen Konsumenten anpasst.

Preferred Deals (Preferred Deal)

Ein Feature, das es Media-Inhabern über eine Deal ID ermöglicht, bestimmtes Inventar für bestimmte Einkäufer zu reservieren, in der Regel zu einem festen Mindestpreis.

Premium Ad Inventory (Premium-Werbeinventar)

Werbeinventar, das als qualitativ hochwertig gilt und daher zu einem höheren Preis bewertet wird.

Privacy Mesh

Eine Methode zum Schutz der Privatsphäre bei der Erfassung von First-Party-Daten. Die Criteo Privacy Mesh definiert die Herkunft sowie den Zweck und regelt die Nutzung, Speicherung und Prüfung aller Daten, die zur Criteo Commerce-Daten-Plattform beitragen. Wir werden Kundendaten niemals re-identifizieren, verkaufen oder weitergeben.

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Private Marketplace (PMP)

Ein „privater Marktplatz“ (Private Marketplace, PMP) ist eine Echtzeit-Auktion für das Werbeinventar von Publishern, die nur auf Einladung mit einer ausgewählten Anzahl von Advertisern stattfindet. PMP ist eine Auktion auf Einladung, bei der ein Publisher Advertiser einlädt, auf sein Inventar zu bieten. Aufgrund dieser verpflichtenden Einladung wird eine solche Auktion als „private Auktion“ bezeichnet.

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Product Recommendations (Produktempfehlungen)

Ein KI-gesteuerter Algorithmus zur Verbesserung der Zuordnung digitaler Inhalte zu bestimmten Produkten auf der Grundlage des spezifischen Online-Verhaltens des Käufers, wie z. B. Navigation, Häufigkeit und die Art der anderen Produkte, die er durchsucht hat.

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Programmatic Advertising

Automatisierter Ad-Kaufprozess in Echtzeit über eine Softwarelösung im Gegensatz zur traditionellen Methode per Telefon, E-Mail oder Fax.

Programmatic Direct

Siehe auch „Programmatic Advertising“. Programmatic Advertising wird als „Programmatic Direct“ bezeichnet, wenn der Einkauf und Verkauf dieses Inventars direkt zwischen dem Publisher und dem Advertiser ohne die Beteiligung von Zwischenhändlern abgewickelt wird. Dies umfasst programmatische Guaranteed Deals, Preferred Deals und private Marktplätze (PMP).

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Programmatic Mediation

Siehe auch „Programmatic Advertising“. Eine Plattform, die es Media-Inhabern (in der Regel App-Entwicklern) ermöglicht, mehrere Demand-Quellen (in der Regel Werbenetzwerke) einzubinden, die um ihr Inventar konkurrieren, in der Regel in einem Wasserfall-Setup.

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Publisher

Eine Website, auf der Content (Nachrichten usw.) veröffentlicht wird und die ihren Traffic häufig durch den Verkauf von Werbeplätzen monetarisiert.

Publisher Monetization (Publisher-Monetarisierung)

Der Weg, in dem Media-Inhaber ihre Daten sowie ihren Content nutzen, um ihre Einnahmen durch Werbung zu steigern.

R

Reach (Reichweite)

Anteil der Zielgruppe eines Marketers, die mindestens eine Ad gesehen haben.

Reach & Performance Forecasts (Reichweiten- & Performance-Prognosen)

Die KI von Criteo schätzt auf der Grundlage vordefinierter Metriken, wie viele Menschen erreicht werden können und welche Ergebnisse für eine bestimmte Kampagne zu erwarten sind.

Real-Time Audience (RTA)

Von Criteo entwickeltes Protokoll, das es uns ermöglicht, mit dem Ad-Server des Media-Inhabers zu kommunizieren, um festzustellen, ob dem Konsumenten, der die Seite gerade durchsucht, Ads gezeigt werden sollen.

Real-Time Bidding (RTB)

Einkauf und Verkauf von Werbeinventar über eine programmatische Exchange oder Softwarelösung. Jede Ad-Impression wird in Echtzeit an den Höchstbietenden verkauft, und zwar in dem Bruchteil einer Sekunde, den der Browser oder die App eines potenziellen Kunden zum Laden einer Ad-Unit benötigt.

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Real-Time Creative Optimization (RTCO)

Die Real Time Creative Optimization, ein Feature von DCO+,berechnet in Echtzeit, welche vordefinierten visuellen Elemente bei einem bestimmten Konsumenten zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Kontext die beste Resonanz erzielen.

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Recommendation Engine

Dieser KI-gesteuerte Algorithmus von Criteo zeigt die relevantesten Artikel für einen bestimmten Konsumenten an.

Renderer

Proprietäre Technologie, die es uns ermöglicht, in Echtzeit vollständig optimierte Ads auf der Seite des Media-Inhabers zu rendern. Dadurch stehen innerhalb einer bestimmten Kampagne Milliarden von Ad-Variationen zur Verfügung.

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Reseller Program (Reseller-Programm)

Ermöglicht es Retailern, Criteo Dynamic Retargeting an ihre Brand-Partner weiterzuverkaufen und erlaubt es beiden Parteien, Kunden mit gemeinsam gebrandeten, dynamischen Ads anzusprechen, die über die wichtigsten Media-Inhaber ausgeliefert werden.

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Retail Ads

Retail-Werbung ist der Prozess, bei dem Retailer Werbung in ihren Geschäften (online und offline) einsetzen, um die Aufmerksamkeit und das Interesse für ihre Produkte zu wecken und Käufe bei ihrer Zielgruppe zu generieren. So versucht ein Retailer, seine Zielgruppe zu beeinflussen, um ein bestimmtes Marketingziel zu erreichen.

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Retail Media

Eine Disziplin, die den Einkauf und Verkauf von Werbung auf Websites und in Apps von Retailern umfasst. Das gängigste Ad-Format ist die gesponserte Produktanzeige, die in der Regel in Suchergebnissen sowie auf Kategorie- und/oder Produktdetailseiten erscheint.

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Retargeting

Auch Remarketing genannt, ist das Ausspielen von Ads an Personen, die zuvor mit digitalem First-Party-Content interagiert (z. B. eine Website besucht oder eine mobile App genutzt) haben.

Retention (Kundenbindung)

Kundenbindung ist das Marketingziel, aktuelle oder frühere Kunden zu binden, indem sie häufig dazu motiviert werden, die Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens weiterhin zu nutzen.

Return on Advertising Spend (ROAS)

Zeigt den Umsatz, den ihr für jeden investierten Werbe-Euro erzielt. Der ROAS wird als Verhältnis ausgedrückt, etwa 2:1.

Return on Investment (ROI)

Der ROI für digitales Marketing wird normalerweise berechnet, indem der erzielte Umsatz durch die Kosten geteilt wird. Unter Kosten versteht man in der Regel die Anfangsinvestition, aber auch die Kosten einer Werbekampagne. ROI = 1/COS. In vielen Fällen ist der ROI gleichbedeutend mit dem Return on Ad Spend (ROAS).

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S

Sales

Wenn ein Konsument das gewünschte Produkt oder die gewünschte Dienstleistung kauft.

Same-Device Match (Same-Device Matching)

Verknüpfung verschiedener IDs von verschiedenen Apps oder Browsern auf demselben Gerät, z. B. Verknüpfung eines Web-Cookies mit einer mobilen Werbe-ID.

Second-Price Auction

Mechanismus, bei dem der Höchstbietende den Zuschlag erhält und das zweithöchste Gebot plus einen Cent bezahlt. Motiviert Media-Einkäufer, ihren wahren Wert zu bieten, da der bezahlte Preis immer gleich oder niedriger als ihr Gebot sein wird. Second-Price Auctions werden weitgehend zugunsten von First-Price Auctions abgeschafft.

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Self-Service Platform (Self-Service-Plattform)

Plattform mit einer Front-End-Benutzeroberfläche, die es Marketern ermöglicht, Kampagnen zu konfigurieren und durchzuführen. Media-Inhaber können Parameter für ihr Inventar festlegen und den Yield überprüfen.

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Sequenced UX

Eine Storytelling-Technik, bei der ein Marketer die Häufigkeit und die Reihenfolge, in der verschiedene Botschaften angezeigt werden, selbst bestimmen kann.

Shopper Graph

Der Criteo Shopper Graph verknüpft Online- und Offline-Shopper-IDs über Geräte, Browser, Apps und andere Umgebungen hinweg, um einen ganzheitlicheren Blick auf die einzelnen User zu erhalten. Er hilft dabei, Umsätze, Produktsichtbarkeit und Gewinne zu steigern, indem er die kollektive Performance von zehntausenden aktiv teilnehmenden Advertisern, Brands, Publishern und Retailern nutzt.

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Showrooming

Kunden besuchen das Geschäft im stationären Handel, um die Produkte zu finden, auszuprobieren und sich darüber zu informieren, kaufen aber anschließend online.

Similar Audiences

Similar Audiences sind Zielgruppen, die den First-Party-Seed-Daten ähneln – also etwa den aktuellen Kunden eines Unternehmens – und von Marketern zur Erweiterung der Reichweite verwendet werden. Criteo Similar Audiences sind das Ergebnis des Lookalike-AI-Scorings von Criteo.

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Site Optimization

Technologie von Criteo, die in Echtzeit das ideale Creative-Template und die darin enthaltenen Elemente (z. B. Text, Bild, Links) auf der Grundlage von Daten über den Betrachter und seine aktuelle Umgebung (z. B. geografischer Standort, Verbindungsgeschwindigkeit, Bildschirmgröße) anpasst.

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SPARROW

SPARROW steht für „Secure Private Advertising Remotely Run On Webserver“. Das SPARROW-Proposal von Criteo soll als Alternative zu Googles TURTLEDOVE-Ansatz das Zielgruppen-Targeting in Chrome ermöglichen. Dazu werden einige Elemente aus FLEDGE übernommen.

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Static Ad (Statische Ad)

Im Gegensatz zu dynamischen Bannern ist der Inhalt von statischen Bannern bereits vorgefertigt.

Supply-Path Optimization (SPO)

Prozess, bei dem mehrere Variablen bewertet werden, um die Media-Einkäufer auf dem effizientesten -Weg zum Einkauf zu führen. Durch diesen Prozess wird die Anzahl der Zwischenhändler in der Lieferkette reduziert, bis jeder einzelne einen Mehrwert schafft.

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Supply-Side Platform (Supply-Side-Plattform) (SSP)

Tool zur Yield-Optimierung, das Publisher nutzen, um den Yield ihres indirekt verkauften Inventars zu optimieren. SSPs agieren als Aggregator von Inventar für Media-Buying-Lösungen. Die Service-Optionen (selbstverwaltet, verwaltet, hybrid) für alle Technologien ändern nicht den Namen der Software, auf die über die reale Tastatur zugegriffen wird.

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T

Tagged User

Ein Besucher der Website eines Advertisers, den Criteo mit einem Tag identifiziert hat. Normalerweise handelt es sich um ein Cookie, aber die Tag-Infrastruktur kann auf andere Formen von IDs und Datenerfassung erweitert werden.

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Third-Party Data (3P Data) (Third-Party-Daten) (3P-Daten)

Von einem Partner verkaufte Daten. 3P-Daten werden zur Verbesserung und Skalierung von Zielgruppen genutzt.

Third-Party-Cookie (3P-Cookie)

Ein Cookie, das von anderen Domains erstellt wird als von derjenigen, die ein User direkt besucht. 3P-Cookies speichern organisationsübergreifende, adressierbare IDs, die dazu beitragen, das Engagement, die Erfolgsmessung und die Kampagnenoptimierung von Marketern zu verbessern.

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Third-Party-SSP

Eine SSP, die nicht zu Criteo gehört. Wir machen unseren Werbe-Demand für Media-Inhaber verfügbar, indem wir unsere Buy-Side-Lösung in andere Sell-Side-Lösungen integrieren.

Trade Marketing (Handelsmarketing)

Eine B2B-Marketingstrategie, die sich eher an Großhändler, Retailer und Distributoren als an Konsumenten richtet. Ihr Ziel ist es, die Nachfrage bei den Partnern in der Lieferkette zu steigern und die Produkte an die Konsumenten zu bringen. Die Budgets für das Handelsmarketing verlagern sich ins Internet. Handelsmarketing ist umfassender als Retail Media, da es sowohl offline als auch online stattfinden kann (z. B. sind Retail Media der typischste Kanal für Online-Handelsmarketing).

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Triggered Messaging

Ein Regelsatz, der Media auf der Grundlage bestimmter Kundenaktivitäten bereitstellt, oft innerhalb einer bestimmten Zeit nach einem Ereignis (z. B. Senden einer Dankes-E-Mail 24 Stunden nach dem Kauf oder Senden eines Erinnerungsbanners 24 Stunden nach einem Warenkorbabbruch).

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TURTLEDOVE

Das Proposal TURTLEDOVE („Two Uncorrelated Requests, Then Locally-Executed Decision On Victory“) zielt darauf ab, Konsumenten-Retargeting zu ermöglichen, ohne dass die Marketer eine ID dieser Konsumenten erhalten. Dabei werden die Entscheidungen über die Ad-Auktion im Browser selbst und nicht auf der Ebene des Ad-Servers getroffen. Google hat vorgeschlagen, die Wirksamkeit des TURTLEDOVE-Proposals im Rahmen des FLEDGE-Projekts zu messen.

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U

Unique Visitor

Zählung der Website-Besucher auf individueller Ebene. Wenn eine Person eine Website oder eine App aufruft, wird sie nur einmal gezählt, unabhängig davon, wie oft oder wie viele Seiten sie besucht.

Universal Catalog

Der vereinheitlichte und angereicherte Produktkatalog, der sich partnerübergreifend aus den letzten angereicherten Katalogen der einzelnen Partner zusammensetzt. Er entwickelt sich im Laufe der Zeit ständig weiter. Für Marketer ist es wichtig, einen normalisierten Katalog zu pflegen, da dieser für die Personalisierung und Optimierung verwendet wird.

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Uplift

Der Uplift beschreibt die inkrementelle Auswirkung einer Maßnahme (z. B. das Schalten einer Ad). Er ist über A/B-Tests messbar.

User

Eine Person mit Internetzugang. Ein User kann mit mehreren Browsern oder Geräten auf das Internet zugreifen und somit mehrere Cookies/User-IDs haben.

User-ID

Ein Token, das einer technischen ID, z. B. einem Cookie oder einer Geräte-ID, zugeordnet ist und sich auf einen bestimmten Browser oder ein bestimmtes Gerät bezieht.

V

Video-Completion-Rate (VCR)

Die VCR ist ein weit verbreiteter KPI für Videokampagnen, ausgedrückt als Prozentsatz. Sie beschreibt das Verhältnis zwischen der Zahl der abgeschlossenen Aufrufe und der Zahl der exponierten Konsumenten. In der Regel muss ein Konsument eine Mindestdauer der Video-Ad ansehen, damit sie als vollständig angesehen zählt.

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Viewable Advertising

Viewable Advertising ist ein Maß dafür, ob eine bestimmte Werbung tatsächlich von einem Menschen gesehen werden konnte, im Gegensatz zur Nicht-Sichtbarkeit bzw. dem Ergebnis einer automatisierten Aktivität. Erfasst wird auch, wie lange eine bestimmte Ad sichtbar war und von einem Konsumenten angesehen wurde. Der Branchenstandard erfordert in der Regel, dass mindestens 50 Prozent der Pixel der Ad für mindestens eine Sekunde (bei Videos in der Regel zwei Sekunden) im Browserfenster sichtbar sind.

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Visits

Als Visit zählt, wenn ein Konsument, der eine Ad gesehen hat, die gewünschte Seite oder den gewünschten Shop aufruft, um weitere Informationen zu erhalten.

W

Walled Gardens

Eine geschlossene/Blackbox-Online-Umgebung, in der Advertiser weniger Zugang zu Kundendaten und weniger Kontrolle über die Erfolgsmessung haben. Facebook, Google und Amazon sind die besten Beispiele für Walled Gardens.

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Webrooming

Käufer, die sich online über Produkte informieren, um zu entscheiden, welche Produkte sie kaufen möchten, und dann in den stationären Handel gehen, um den Kauf zu tätigen.

Y

Yield

Der Yield ist die Höhe des Umsatzes, den ihr mit euren Ads erzielt. Mit anderen Worten: Es handelt sich um einen Indikator für den Erfolg eurer Werbemaßnahmen.

#

360° Experience

Eine digitale Ad, die dem Betrachter eine immersive 360-Grad-Erfahrung bietet, die er allein durch die Bewegung seines mobilen Geräts steuern kann. Dieses interaktive Format lädt dazu ein, Spaß mit euren Ads zu haben.