Die Zeit der Einzelkämpfer ist vorbei, Kollaboration ist der Trend, der die Digital-Branche dieses Jahr getrieben hat und auch künftig maßgeblich prägen wird.
Wenn Retailer über eine starke, mobile Webpräsenz und eine ansprechende App verfügen, sind Sie auf Mobilgeräten erfolgreicher. Das ergab eine Studie von Criteo, die den „Path to Purchase“ von Käufern über zahlreiche Geräte, Browser und Apps hinweg analysiert.
Dank aggregierter Daten können auch kleine Händler für das optimale Kundenerlebnis sorgen. Die Akzeptanz steigt, aber viele Herausforderungen bleiben.
Alexander Gösswein kommentiert eine Umfrage des Digitalverbandes Bitkom für den aktuellen Studienbericht „Digitaler Handel“ hinsichtlich Frequency Cappings, Cross-Device-Ausspielung und bessere Nutzererfahrung.
Der HDE rechnet an dem Rabatt-Wochenende mit einem zusätzlichen Umsatz in Höhe von 1,7 Milliarden Euro für den Handel, die Plattform Black Friday Sale mit noch deutlich mehr. Laut einer Analyse von Criteo erreicht Deutschland rund um den Black Friday ein ähnliches Shoppingniveau wie zur Weihnachtszeit.
Der Anteil der auf einem Smartphone abgeschlossenen Transaktionen stieg im dritten Quartal in Deutschland deutlich um mehr als 27 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Tablet- und Desktop-Sales sanken im gleichen Zeitraum. 63 Prozent aller mobilen Sales kommen über Apps, so einige Ergebnisse zum deutschen M-Commerce aus dem aktuellen Global Commerce Review von Criteo.
Mollie Spilman wird zur Chief Operating Officer und Grégory Gazagne zum Executive Vice President Global Revenue & Operations befördert. Cédric Vandervynckt übernimmt als Executive Vice President EMEA.
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Mollie Spilman amtet neu als COO des Technologieunternehmens Criteo. Als Chief Operating Officer wird Spilman alle Commercial-Teams weltweit leiten, neben der Kunden- sind dies die Supply-Seite, Operations sowie Marketing. In ihrer neuen Position integriert sie globale Go-To-Market-Strategien über Produkt- und Marketing-Teams hinweg.
Eine Erhebung von Criteo und Forbes Insights verdeutlicht, dass Marketingverantwortliche weltweit das Potenzial gepoolter Daten erkennen und als Wettbewerbsvorteil sehen.
Um im Kampf gegen E-Commerce-Riesen wie Amazon zu bestehen, reichen niedrige Preise nicht mehr aus. Für Online-Shops heißt es daher, eine möglichst gute Kundenerfahrung zu bieten. Dabei sollen vor allem Martech-Lösungen helfen. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und großen Markennetzwerken sollen dafür die Weichen gestellt werden.