Columbia Sportswear Japan steigert die Performance durch Anpassen der Kampagnenoptimierung an Google Analytics 4

+4,2 %
Sales
+12,1 %
durchschnittlicher Bestellwert
+11,4 %
ROAS
Herausforderung

Optimiert auf zuverlässige Erfolgsmessung

Columbia Sportswear, eine der weltweit bekanntesten Outdoor-Brands, wollte in Japan die Performance über das bisherige Niveau hinaus steigern und sich dabei eng an der Ergebnisauswertung in Google Analytics orientieren. Das Team führte zu diesem Zeitpunkt bereits Retargeting- und Lookalike-Kampagnen durch. Da die Investitionsentscheidungen auf externen Analysen basierten, lag die Chance auf der Hand: Die Optimierung sollte stärker an das Framework zur Erfolgsmessung angepasst werden, auf das die Brand und ihre Agentur bereits vertrauen.

Lösung

Google Analytics-Daten als Signal zur Optimierung

Dazu hat Columbia Sportswear Japan die Google Analytics-Optimierung mit Criteo aktiviert. Das Team nutzte Google Analytics (GA) Daten als Optimierungssignal für geeignete Kampagnen, sodass die Gebote genau jene KPIs widerspiegelten, die auch im internen Reporting des Kunden verwendet wurden. Der Test lief von Anfang November an etwa einen Monat lang — die Performance wurde anhand der von GA gemeldeten Ergebnisse gemeinsam ausgewertet.

Ergebnisse

Bessere Performance bei wichtigen Kennzahlen

Das GA-optimierte Setup lieferte sowohl bei den Effizienz- als auch bei den Umsatzkennzahlen eine bessere Performance als der nicht via GA optimierte Ansatz. Die Sales stiegen um 4,2 Prozent, der durchschnittliche Bestellwert um 12,1 Prozent, die Conversion Rate verbesserte sich um 7,5 Prozent, die Kosten pro Bestellung sanken um 3,2 Prozent und der ROAS legte um 11,4 Prozent zu. Zusammengefasst zeigen diese Ergebnisse, dass die Anpassung der Optimierung an das vom Kunden bevorzugte Framework zur Erfolgsmessung zu besseren Geschäftsergebnissen führen und gleichzeitig das Vertrauen in die Bewertung der Performance stärken kann.

Nach diesem Erfolg plant Columbia Sportswear Japan, auch jenseits von Lookalike aktiv zu werden, um neue Nutzer in weiteren Commerce-Zielgruppen zu erreichen. So möchte die Brand neue Shopper gewinnen und ihr Wachstum weiter ausbauen.