Wir sehen uns alle aktuell mit einer noch nie dagewesenen globalen Pandemie konfrontiert. Das Corona-Virus hat unseren Alltag drastisch verändert und es erzeugt ein Gefühl der extremen Unsicherheit.“ In solchen Zeiten ist es entscheidend, dass wir miteinander in Verbindung bleiben und uns vorrangig auf das konzentrieren, was wir kontrollieren können.

Und was können wir bei Criteo kontrollieren? Wir können unsere Kunden weiterhin unterstützen und ihnen so helfen, diese extrem schwierige Zeit zu überstehen. Seit die Weltgesundheitsorganisation das Corona-Virus und die damit verbundene Erkrankung COVID-19 zum öffentlichen Gesundheitsnotstand erklärt hat, haben wir alle notwendigen Schritte unternommen, um Störungen im Unternehmen zu minimieren. Gleichzeitig haben wir in Übereinstimmung mit den Behörden vor Ort vorbeugende Maßnahmen ergriffen, die die Interessen unserer Mitarbeiter und der Gemeinschaft, in der wir tätig sind, schützen.

Wir beobachten die Pandemie seit einiger Zeit sowohl auf globaler als auch auf regionaler Ebene genau, um unseren Mitarbeitern in 29 weltweiten Niederlassungen sowie unseren Kunden und Partnern die notwendige Unterstützung zu bieten. Unsere höchste Priorität ist jedoch der Schutz der Gesundheit unserer Criteo-Mitarbeiter und ihrer Angehörigen. Aus diesem Grund haben wir die Büros von Criteo an Orten, die als sehr risikoreich eingestuft wurden, vorübergehend geschlossen und unsere Teams dazu aufgefordert, auch an allen anderen Standorten im Home Office zu arbeiten. Dazu haben wir Videokonferenztechnik bereitgestellt, mit der wir alle in Verbindung bleiben können.

Außerdem haben wir unsere Mitarbeiter aufgefordert, alle nicht unbedingt notwendigen Geschäftsreisen abzusagen und die Teilnahme an mittleren und großen Veranstaltungen zu vermeiden. Viele dieser Veranstaltungen wurden ohnehin bereits abgesagt oder verschoben, um unnötige Risiken für die Teilnehmer zu vermeiden. Außerdem werden alle für die kommenden Monate geplanten persönlichen Treffen und Konferenzen verschoben. Zwar wissen wir den persönlichen Kontakt miteinander sehr zu schätzen. Doch gleichzeitig sind wir uns bewusst, dass dies aktuell der beste Weg ist.

Zum Schutz der breiteren Öffentlichkeit werden Mitarbeiter, die international gereist sind und unter einem der Symptome von COVID-19 wie Fieber, Husten oder Atemnot leiden, dringend aufgefordert, sich unverzüglich einer entsprechenden medizinischen Untersuchung zu unterziehen und sich mindestens 14 Tage in Quarantäne zu begeben, bevor sie wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Wir werden die Situation weiterhin genau beobachten und unsere Mitarbeiter laufend und in Echtzeit darüber informieren, wie sie für ihre Sicherheit sorgen können. Solch schwierige Zeiten bedeuten Stress und haben somit Auswirkungen auf die psychische Gesundheit unserer Mitarbeiter. Deshalb bieten wir in Zusammenarbeit mit Eutelmed psychologische Beratung per Telefon und Video an.

Ein speziell zusammengestellter Lenkungsausschuss aus den leitenden Vertretern unterschiedlicher Teams im gesamten Unternehmen sorgt für einen abgestimmten und koordinierten Ansatz in der Mitarbeiter-Kommunikation. Dieser Ausschuss hat klare interne Prozesse definiert und steht auch weiterhin unserer Führungsmannschaft beratend zur Seite.

Als weltweit tätiges Unternehmen profitieren wir von einer technologischen Infrastruktur, die es uns ermöglicht, unsere Arbeit auch aus dem Home Office zu erledigen. So stehen wir unseren Kunden ohne Unterbrechung zur Verfügung. Bereits seit Januar haben wir daran gearbeitet, Mitarbeiter mit der Technik auszustatten, die sie benötigen, um ihre Arbeit wie gewohnt erledigen zu können.

Weltweit suchen die Menschen praktisch minütlich Rat und Informationen in den ihnen zu Verfügung stehenden Nachrichtenquellen. Es war vielleicht niemals so wichtig wie heute, das offene Internet zu unterstützen. Denn nur so können wir all diesen Menschen einen kostenlosen Zugang zu den von ihnen benötigten Informationen bieten. Wir stehen in der Verantwortung, das digitale Ökosystem zu schützen, indem wir die Unternehmen unterstützen, die es finanzieren, einschließlich unserer Kunden und Industriepartner. Auf diese Verantwortung sind wir stolz und werden alles in unserer Macht Stehende tun, dass wir diesen Sturm gemeinsam überstehen.

Es ist meine Hoffnung, dass diese herausfordernde Zeit bald endet. Aber in der Zwischenzeit: Passt auf euch auf und bleibt in Verbindung!

Meta: Wir waren noch nie stolzer, das offene Internet zu unterstützen. Criteo-CEO Megan Clarken zu unserer Reaktion auf die Corona-Pandemie.

Megan Clarken

Megan Clarken ist Chief Executive Officer bei Criteo. Zuvor war sie Chief Commercial Officer bei Nielsen Global Media, wo sie über 15 Jahre lang in verschiedenen Funktionen Maßnahmen verantwortete, die es dem über 90 Jahre alten Unternehmen ermöglichten, sich in einer Zeit des Wandels anzupassen und weiterhin erfolgreich zu agieren. Bevor sie von Adweek als eine der „wichtigsten Persönlichkeiten im Media-Business“ benannt wurde, verfolgte Megan ihren Traum, Olympionikin zu werden. Sie qualifizierte sich sogar im Weitsprung für die Olympischen Spiele 1988 in Seoul. Leider setzte eine Verletzung diesem Traum ein Ende. Ihre Hartnäckigkeit und lösungsorientierte Mentalität ließ sie Karriere machen – von der Sportlerin ohne College-Abschluss zum CEO eines börsennotierten Unternehmens. Für ihre Leistungen erhielt sie mehrere Branchenauszeichnungen, beispielsweise war sie auf der „HERoes 100 Women Role Model Executives List“ von 2020 und erhielt die Titel „2019 National Organization of Women: Women of Power and Influence“ sowie „Multi-Channel News: Wonder Women“.

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